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Pflegeangebote schaffen wo sie nachgefragt werden

Qualitätsvolle Wohn- und Lebensräume für Pflegebedürftige in kleinen Kommunen und ländlichen Regionen

Im Gegensatz zu städtischen Regionen ist die Versorgung mit Pflegeangeboten im ländlichen Raum derzeit völlig unzureichend. Ein Grund hierfür ist, dass in der Vergangenheit eine Pflegeinrichtung nach Auffassung der meisten Betreiber und auch der Banken mindestens 40, besser 80 Plätze haben sollte, um einen wirtschaftlichen Betrieb zu ermöglichen.
Eine solche Größe ist allerdings für eine kleine Kommunen mit 1.000 bis 5.000 Einwohner nicht bedarfsgerecht und wirtschaftlich auch nicht vertretbar.

Gegenüber diesem traditionellen Bau- und Versorgungskonzepten sind Hausgemeinschaftshäuser auch ab einer Größenordnung von 24 Bewohnern unter bestimmten Voraussetzungen wirtschaftlich zu betreiben. Dies ist allerdings erst in den letzten Jahren möglich geworden, da sich die Heimgesetzgebung diesem, auch bundes- und landespolitisch formuliertem, Bedarf, zunehmend angepasst hat und weiter anpassen wird. Unser als Hofhaus konzipiertes Wohnhaus für Pfegebedürftige eignet sich im besonden Maße für regionale Senioreninitiativen, Existenzgründer oder als wirtschaftlich sinnvolle Ergänzung eines ambulanten Pfllegedienstes.

Pflegeeinrichtungen der Zukunft sollten nach unserer Auffassung nur noch dort entstehen, wo die älteren Menschen auch ihre sozialen Bezüge erhalten und weiter pflegen können. Dies ist auch die Grundlage für eine echte Einbindung in das Gemeinwesen, bei der Nachbarschaft und ehrenamtliche Hilfe annähernd selbstverständlich ist.

Durch unsere Gemeindepflegehäuser mit 24 oder max. 48 Plätzen kann punktgenau der Bedarf auch kleinerer Kommunen gedeckt werden. Sie unterstützen so wirkundsvoll die regionalen ambulanten Strukturen ohne in eine direkte Konkurrenz zu ihnen zu treten. Diese Einrichtungen eignen sich insbesondere auch als Ersatz für bestehende Einrichtungen, die nicht mehr modernisiert werden können. 

Wohnprojekte dieser Art eignen sich insbesondere für laändliche Regionen mit einer Einwohnerzahl von 2.000 bis 6.000 Einwohnern. Es gibt ca. 6.000 Gemeinden mit einer Einwohnerzahl von 1.000 bis 10.000 Einwohner.