decorative background image

Ausschreibung und Vorprüfungsverfahren für eine Betreibersuche Quartiersprojekt: Wohnpark „Spreequelle“

Offenes Bewerbungsverfahren der Wohnungsbaugenossenschaft „Oberland“ Neugersdorf eG abgeschlossen!

Die Wohnungsbaugenossenschaft (WBG) Ebersbach-Neugersdorf plant in Ebersbach- Neugersdorf im Siedlungsbereich „Oberland“ den Rückbau eines Wohnblocks im Zentrum eines komplexen Wohnquartiers mit derzeit 320 Wohneinheiten.

Im Zuge einer Neubaumaßnahme wird inmitten des bestehenden Wohnquartiers ein modernes, barrierefreies Servicewohnen mit einem angeschlossenen Dienstleistungszentrum  realisiert, dessen Fertigstellung und Inbetriebnahme für 2020 geplant ist. Hierfür suchte die WBG mit Hilfe der GEWIA einen engagierten und kompetenten Betreiber.

Das Ausschreibungsverfahren und die Vorprüfung wurden von der GEWIA in enger Zusammenarbeit mit dem Auslober vorgenommen.

Wohn- und Bürgerzentrum Wesselburen

Sozialraumorientierte Planung mit echter Bürgerbeteiligung Mit dem nachfolgend beschriebenen Projekt setzt die SuB Senioren- und Bürgerzentrum Wesselburen eG neue Maßstäbe für das Wohnen älterer Menschen im kleinstädtischen und ländlichen Raum. Durch die Initiative der Stadt Wesselburen und engagierten Bürgern wurde in Wesselburen ein zukunftsweisendes Wohnprojekt geschaffen, welches die Wünsche der älteren Menschen nach einem selbstbestimmten Wohnen im besonderen Maße berücksichtigt und nicht nur für Schleswig-Holstein als modellhaft zu bezeichnen ist. Die SuB Senioren- und Bürgerzentrum Wesselburen eG realisierte im Ortskern von Wesselburen ein flexibles Wohn- und Dienstleistungsangebot, welches die vorhandenen offenen, ambulanten und auch vollstationären Angebote wirkungsvoll ergänzt, und darüber hinaus auch die Bürger von Beginn an aktiv beteiligte. Dies wurde über die Gründung einer „Sozialgenossenschaft“ ermöglicht, die als Bauherr und späterer Verpächter des Wohn- und Bürgerzentrums die vorgenannte Bürgerbeteiligung auf Dauer sichert.

Mehr…

Ausgangspunkt: Projektskizze aus 2014 über ein genossenschaftlich organisiertes, ambulant betriebenes Wohnprojekt im kleinstädtischen Raum

Land- Zukunft - Sozialraumorientierte Planung mit echter Bürgerbeteiligung

Geplant ist ein sehr flexibles Wohn- und Dienstleistungsangebot im Ortskern von Wesselburen, welches die vorhandenen offenen, ambulanten und auch vollstationären Angebote wirkungsvoll ergänzt, und darüber hinaus  auch die Bürger von Beginn an aktiv beteiligt. Dies soll über die Gründung einer „Sozialgenossenschaft“ geschehen, die als Bauherr und späterer Verpächter des Wohn- und Bürgerzentrums die vorgenannte Bürgerbeteiligung auf Dauer sichert.

Die geplante Rechtsform der „professionellen“ Sozialgenossenschaft verfolgt insbesondere drei Ziele:

  • Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen,
  • Verbesserung der sozialen und gesundheitliche Versorgung und
  • selbstbestimmte Arbeit.

In dieser Rechtsform organisieren sich Menschen, Institutionen und  Gewerbe zur Lösung gemeinsamer Probleme in Selbsthilfe. Sie bieten ihr Leistungsspektrum - soziale Dienstleistungen - am Markt wie jedes andere Unternehmen an. Das geschieht oftmals für öffentliche Einrichtungen, aber auch direkt für Klienten. Als Gegenwert erhalten sie dafür einen Marktpreis. Die Mitglieder bzw. Betreiber finden dadurch Arbeit und Einkommen.

Neben diesen sozialen und wirtschaftlichen Aspekten verfolgt das Projekt auch einen städtebaulichen Anspruch, denn die seniorengerechte Gestaltung der Ortsmitte mit der Schaffung von barrierefreien Wohnangeboten im unmittelbaren Ortskern, ist insbesondere für die älteren Menschen, ein Garant ihren gewohnten Lebensraum und ihre Nachbarschaften auch bei Pflegebedürftigkeit nicht verlassen zu müssen.

Das dies unter Berücksichtigung der Demografie und der wirtschaftlichen Entwicklung in ländlich geprägten Region dringend erforderlich wird, ist unbestritten. So kommt die Bertelsmann-Stiftung im Rahmen ihrer Studien und dem Modellprojekt „SONG“ zu dem Schluss, dass der demographische Wandel viele Lebensbereiche unserer Gesellschaft und damit auch das Wohnen Älterer, in den nächsten Jahrzehnten grundsätzlich verändern wird. Dies wir erheblichen Einfluss auf  die politischen Entscheidungen und den gesellschaftlichen Zusammenhalt haben. Von diesem Prozess sind nicht nur die älteren Menschen selbst, sondern alle Bevölkerungsgruppen, ob alt oder jung betroffen.

Dies gilt im besonderen Maße für die eher ländlichen Regionen in Deutschland, die durch den demografischen Wandel in zweierlei Hinsicht betroffen sind. Zum einen steigt dort der Anteil der älteren und hochaltrigen Menschen im Vergleich zu den großstädtischen Räumen deutlich stärker an, und zum anderen sinkt die Bevölkerungszahl, auf Grund des immer geringer werdenden Anteils jüngere Menschen, an der Gesamtpopulation.

Mit dem geplanten Wohn- und Bürgerzentrum in Wesselburen soll dieser Entwicklung ein Konzept gegenübergestellt werden, welches neben einer qualitätsvollen Wohnversorgung im angestammten „Quartier“ den Bürgern eine echte Mitwirkung und Mitverantwortung an der Ausgestaltung der sozialen und pflegerischen Infrastruktur ermöglicht.

Auftraggeber:

NoRa Pflegewohnhaus KG
Bernd Nommensen und
Birgit Rambach-Nommensen
Bahnhofstraße 4a
25764 Wesselburen

[1] vgl. Bertelsmann Stiftung (Hrsg.), Demographischer Wandel - Zukunft des Wohnens, 1. Auflage 2011, 163 Seiten, E-Book

Weniger…

Erftstädter Zentrum für Pflege & Betreuung

Das zukünftige Erftstädter Zentrum für Pflege und Betreuung wird über folgende Leistungsangebote verfügen:

  • 152 vollstationäre pflegeplätze hiervon
    • 104 vollstationäre Pflegeplätze in vier Wohnbereichen bzw. 6 hausgemeinschaftsähnlichen Wohngruppen mit integrierter Kurzzeitpflege am Standort: Münchweg und
    • 48 vollstationäre Pflegeplätze in 4 hausgemeinschaftsähnlichen Wohngruppen mit jeweils 12 Bewohnern am Standort: Am Stadtgarten,
  • Anbieterverantwortete Wohngemeinschaft mit 12 Plätzen im Erdgeschoß, Standort: Am Stadtgarten
  • Tagespflege mit 14 Plätzen, Standort: Am Stadtgarten
  • Nachbarschaftscafé mit Restauration für den „stationären“ Mittagstisch für die Mieter der Servicewohnungen und als Veranstaltungs- und Schulungsraum für öffentliche und interne Veranstaltungen, Standort: Am Stadtgarten
  • 27 Servicewohnungen hiervon
  • 7 Servicewohnungen im Staffelgeschoß des Quartierszentrum, Standort: Am Stadtgarten und
  • 20 Servicewohnungen im direkten räumlichen Verbund, Am Stadtgarten
Betreiber bzw. Bauträger:
MÜNCH-Stift-APZ GmbH
Münchweg 3,
50374 Erftstädt
Tel. 0 22 35 – 40 44 50

DRK Kreisverband Nordhausen -Thüringen-

Das Projekt hat zwei Schwerpunkte:

Neubau:

  • Entwicklung eines Quartierzentrums mit Pflege, barrierefreien Wohnungen, Tagespflege und ambulanten Dienstleistungen.

Modernisierung:

  • Umwandlung einer Bestandeinrichtung mit 151 Pfegeplätzen in ein modernes Wohn- und Pflegezentrum mit voll- und teilstationäre Pflege, sowie barrierefreie Wohnungen.
Bauherr und Betreiber:

DEUTSCHES ROTES KREUZ
Kreisverband Nordhausen e.V.
Hallesche Straße 42
99734 Nordhausen

Neubauprojekt Caritas-Seniorenzentrum St. Franziskus

Das Pflegeheim Anna-Leimbach-Haus in Karlsruhe-Durlach ist - baulich gesehen - etwas in die Jahre gekommen. Darüber hinaus schreibt die Heimmindestbauverordnung ab 2019 Einzelzimmer für alle Pflegeheimbewohner vor. Unter diesen Voraussetzungen wäre eine dringend erforderliche Sanierung wirtschaftlich nicht möglich gewesen. Da auch trotz langer und intensiver Suche kein geeigneter Bauplatz am derzeitigen Standort in Durlach gefunden werden konnte, hat sich der Caritasverband Karlsruhe dazu entschlossen, einen Ersatzneubau in der Südweststadt von Karlsruhe anzugehen.

Richtfest des neuen DRK-Zentrums "Karl Jellinghaus" an der Feithstraße in Hagen

Mit zahlreichen Gästen feierte der DRK-Kreisverband Hagen am 30. August 2013 das Richtfest seines im Bau befindlichen Domizils, das nicht nur die Verwaltung des Verbandes, sondern auch ein Seniorenheim mit stationärer Pflege und Wohnungen im Rahmen des Betreuten Wohnen für Senioren, sowie eine Seniorenbegegnungsstätte und Schulungsräume beherbergen wird.

Im Rahmen des Richtfestes wurde bekannt gegeben, dass das DRK-Zentrum den Namen von Karl Jellinghaus tragen wird, dem ehemaligen Hagener Oberstadtdirektor, der ebenfalls viele Jahre dem DRK-Kreisverband Hagen ehrenamtlich vorstand.